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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-13T11:30:00Z</published>
        <updated>2008-11-13T11:35:19Z</updated>
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        <title type="html">BKA-Gesetz im Bundestag beschlossen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Der Bundestag hat gestern das BKA-Gesetz beschlossen. Auf der <a
href="http://www.bundestag.de/parlament/plenargeschehen/abstimmung/20081112_bka.pdf" title="Abstimmungsliste
BKA-Gesetz">Seite des Bundestages ist in einer Liste einsehbar, welche Abgeordneten dafür bzw. dagegen gestimmt
haben</a>.<br />
Dafür stimmten alle CDU/CSU-Abgeordneten (soweit anwesend). Bei der SPD stimmten 20 Abgeordnete dagegen, 6 enthielten
sich. Von der Opposition stimmten alle Abgeordneten dagegen (wer wissen möchte, wie der "eigene" Wahlkreisabgeordnete
abgestimmt hat, kann das auf <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/bka_gesetz-636-158.html" title="Abstimmung über
das BKA-Gesetz auf abgeordnetenwatch.de">abgeordnetenwatch.de</a> nachschauen). Von "zahlreichen Abweichlern" zu
sprechen, <a href="http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=3111" title="Meldung des Unabhängigen
Datenschutzzentrums">wie es das Unabhängige Datenschutzzentrum (ULD) tut</a>, halte ich da leider für Schönfärberei.
<a href="http://netzpolitik.org/2008/heute-ist-bka-gesetz-tag/" title="Eintrag auf netzpolitik.org">Netzpolitik.org</a>
hat viele Stimmen zum Gesetz gesammelt.<br />
<br />
Somit ist die nächste Station, die das Gesetz passieren muss, der Bundesrat. Die bayerische FDP hat mittlerweile
angekündigt, dass sie (wenig verwunderlich) das Gesetz nicht unterstützen wird, was bedeutet, dass die Mehrheit für
das Gesetz auf wackligen Füßen steht. Die von CDU/CSU und SPD allein bzw. gemeinsam regierten Bundesländer haben
genau die erforderliche Stimmenmehrheit. Sollte eines der SPD-regierten Bundesländer die Zustimmung verweigern, wäre
das Gesetz erst einmal gescheitert - zugegeben, kein Szenario auf das man allzu große Hoffnungen setzen sollte.<br />
<br />
Auch wenn es in der Diskussion meist nur um die Online-Durchsuchung ging, birgt das Gesetz noch weitere Erweiterungen
der Kompetenzen des BKAs und Änderungen. Mehr <a
href="http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/prant-hat-resigniert-der-rechtsstaat-auch/" title="Eintrag im
Datenschutz-Blog">hierzu im Datenschutz-Blog</a>. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>bka</dc:subject>
<dc:subject>bka-gesetz</dc:subject>
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<dc:subject>bundestrojaner</dc:subject>
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-13T07:14:42Z</published>
        <updated>2008-11-13T07:14:42Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Bespitzelte Telekom auch Post-Aufsichtsrat?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Auf <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2715197/Menschen-und-Maerkte.html" title="Meldung auf Welt
Online">Welt Online</a> findet sich eine kurze Meldung, dass die Telekom auch den ehemaligen Vize-Aufsichtsratchef der
Post Rolf Büttner bespitzelt haben soll. Rolf Büttner ist auch Mitglied des Verdi-Bundesvorstands, nach den bekannt
gewordenen Bespitzelungen des Telekom-Betriebsrat eine weitere Person, die nicht in die bisherige Erklärungslinie der
Telekom passt, es sei nur bespitzelt worden, um die Geheimnisweitergabe an Journalisten aufzuklären und zu
unterbinden.<br />
Da die Staatsanwaltschaft Bonn heute offiziell die Betroffenen informieren will, könnte im Laufe des Tages mehr
bekannt werden. 
            </div>
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<dc:subject>datenschutz</dc:subject>
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-12T12:16:00Z</published>
        <updated>2008-11-12T09:37:31Z</updated>
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        <title type="html">Telekom-Bespitzelung zieht weitere Kreise</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Mittlerweile ist es fast schon Gewohnheit: alle paar Wochen stellt die Telekom fest, dass die Angaben zum bespitzelten
Personenkreis nicht zutreffend waren und entdeckt neue bespitzelte Personenkreise. Wir erinnern uns: ursprünglich waren
angeblich nur ein Journalist und ein Aufsichtsrat betroffen, dann wurden es mehrere Aufsichtsräte und Journalisten und
schließlich kamen auch die Mitarbeiter hinzu.<br />
Diese Woche ist der Telekom-Betriebsrat dran. Warum die Betriebsräte bespitzelt wurden, sagt die Telekom nicht. Eine
wirklich triftige Begründung dürfte auch schwer fallen, schließlich wurden die bisher bekannten Aktionen mit an
Journalisten übermittelte Interna bzw. den Datenlecks und möglichem Datenverkauf durch Mitarbeiter begründet. Wie da
jetzt der Betriebsrat reinpasst, ist nicht klar. Pikant ist aber, dass gerade der Betriebsrat das Organ ist, dass bei
einer Überwachung von Mitarbeitern zustimmen müsste.<br />
Offensichtlich informiert gerade die Bonner Staatsanwaltschaft die von der Bespitzelung betroffenen. Nicht
auszuschließen, dass sich der Personenkreis nochmals erweitert.<br />
<br />
Es bleibt also weiter spannend bei der Telekom. Warten wir ab, was noch passiert... 
            </div>
        </content>
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-12T11:59:00Z</published>
        <updated>2008-11-12T12:36:00Z</updated>
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        <title type="html">Bundestag debattiert über BKA-Gesetz</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nachdem am Montag schon der <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,589628,00.html" title="Artikel auf
Spiegel Online">Innenausschuss des Bundestag dem BKA-Gesetz mit den Stimmen von CDU und SPD zugestimmt hat</a>, folgt
heute der Bundestag. Es ist anzunehmen, dass es bei der Mehrheit der großen Koalition auch hier eine Zustimmung geben
wird. <a href="http://www.phoenix.de/vor_ort/2008/11/12/0/209071.1.htm" title="Programmhinweis von Phoenix">Ab 14.15 Uhr
übrträgt übrigens Phoenix live</a> aus dem Bundestag.<br />
<br />
Unterdessen wurde die Kritik am Gesetz nur noch lauter: zu den schon vorhandenen Kritikern gesellten sich in den
letzten Tagen auch Reporter ohne Grenzen sowie der deutsche Presserat, der <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Koalition-weist-aerztliche-Kritik-am-BKA-Gesetz-zurueck--/meldung/118773"
title="Meldung auf heise.de">Präsident der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Polizeigewerkschaft-warnt-vor-Beschluss-des-BKA-Gesetzes--/meldung/118599"
title="Meldung auf heise.de">die deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG)</a>.<br />
<br />
Am Sonntag fand in Wiesbaden vor dem BKA eine <a
href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/276/1/lang,de/" title="Demo gegen BKA-Gesetz (AK
Vorratsdatenspeicherung)">Demonstration gegen das BKA-Gesetz statt</a> und auch das <a
href="http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=3110" title="Pressemitteilung des ULD">Unabhängige Datenschutzzentrum
(ULD) hat das BKA-Gesetz und die Ausweitung der Kompetenzen des BKAs zu einer Super-Sicherheitsbehörde
kritisiert</a>.<br />
<br />
Auf <a href="http://netzpolitik.org/2008/heute-ist-bka-gesetz-tag/" title="Eintrag auf
netzpolitik.org">netzpolitik.org</a> findet sich übrigens auch der <a
href="http://asset.netzpolitik.org/wp-upload/bka-kompromiss.pdf" title="Text mit den Änderungen am BKA-Gesetz auf
netzpolitik.org">Entwurf mit den Änderungen</a> sowie möglichen Fallkonstellationen, wann der Richtervorbehalt nicht
notwendig sein soll. Mittlerweile finden sich die Fallkonstellationen auch auf der <a
href="http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2008/22719940_kw46_bka/index.html" title="Webseite des Bundestags">Webseite
des Bundestags</a>, im <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/108/1610822.pdf" title="Beschluss des
Innenausschusses zum BKA-Gesetz">Beschluss des Innenausschusses</a>.<br />
<br />
Da Verfassungsklagen gegen das Gesetz ja schon angekündigt sind, wird das Thema auf jeden Fall noch eine Weile aktuell
bleiben... 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>bka</dc:subject>
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        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-12T09:56:15Z</published>
        <updated>2008-11-12T09:56:15Z</updated>
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        <title type="html">Man sollte nicht alles übersetzen...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Ich lese gerade einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,589899,00.html" title="Artikel auf Spiegel
Online">Artikel auf Spiegel Online</a>, da stolpere ich über den Satz<br />
<blockquote>Um das neue Angebot nutzen zu können benötigt man lediglich eine Sprechgarnitur oder eine
Webcam.</blockquote><br />
Sprechgarnitur? Ja, das ist die Übersetzung von Headset, die z.B. auch <a
href="http://dict.leo.org/?lp=ende&amp;from=fx3&amp;search=headset" title="Übersetzung für Headset auf
leo.org">leo.org ausspuckt</a>. Webcam steht vermutlich nur da, weil sich auf leo.org keine Übersetzung dafür findet.
<br />
<br />
Ich weiß ja nicht, ob die Übersetzung auf dem Mist von dpa oder dem von Matthias Kremp gewachsen ist, trotzdem hätte
das wohl jeder mit ein wenig Englisch- und Technik-Affinität besser hinbekommen. Was spricht gegen den Satz<br />
<blockquote>Um das neue Angebot nutzen zu können benötigt man lediglich ein Headset oder eine Webcam.</blockquote><br
/>
Wer Webcam versteht, versteht auch Headset und umgekehrt, beides sind mittlerweile recht gängige Begriffe.<br />
Auch die Verwendungshäufigkeit von <a
href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&amp;Wort=Sprechgarnitur" title="Sprechgarnitur im
Wortschatz-Portal">Sprechgarnitur</a> und <a
href="http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&amp;Wort=Headset" title="Headset im
Wortschatz-Portal">Headset</a> im Wortschatz-Portal der Uni-Leipzig spricht eindeutig für die häufigere Verwendung von
Headset.<br />
Warum trotzdem Sprechgarnitur verwendet wurde, wissen wohl nur die Autoren - vermutlich aber, damit alle, die keine
Ahnung vom Internet haben, den Artikel auch verstehen. Nur stolpern die dann auf jeden Fall über Webcam - und ob so
jemand mit einer Sprechgarnitur etwas anfangen kann, wage ich zu bezweifeln. Im schlimmsten Fall wird es mit der
Stereoanlage verwechselt. Ganz klar, die Sprechgarnitur direkt neben der Couchgarnitur... <img
src="http://www.pfadefinden.org/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;"
class="emoticon" /> 
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        </content>
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<dc:subject>headset</dc:subject>
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<dc:subject>online-medien</dc:subject>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/71-Ganz-kurz-Bundesverfassungsgericht-schraenkt-Vorratsdatenspeicherung-weiter-ein.html" rel="alternate" title="Ganz kurz: Bundesverfassungsgericht schränkt Vorratsdatenspeicherung weiter ein" />
        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-08T11:38:00Z</published>
        <updated>2008-11-12T11:45:54Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Bundesverfassungsgericht schränkt Vorratsdatenspeicherung weiter ein</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nachdem Thüringen und Bayern die Verwendung der Daten der Vorratsdatenspeicherung auch zur Gefahrenabwehr erlaubt
haben, hat das Bundesverfassungsgericht auf Antrag der Kläger die Verwendung der gespeicherten Daten weiter
eingeschränkt. Die Daten dürfen nur bei einer dringenden Gefahr für Leib und Leben oder die Sicherheit des Staates
verwendet werden.<br />
Mehr bei <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Karlsruhe-begrenzt-erneut-den-Zugriff-auf-TK-Vorratsdaten--/meldung/118495"
title="Artikel auf heise.de">heise.de</a>, beim <a
href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=274&amp;Itemid=55"
title="Meldung auf der Webseite des AK Vorratsdatenspeicherung">AK Vorratsdatenspeicherung</a>und <a
href="http://www.golem.de/0811/63401.html" title="Meldung auf golem.de">golem.de</a>. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>ak vorratsdatenspeicherung</dc:subject>
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        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-07T09:52:17Z</published>
        <updated>2008-11-07T11:10:59Z</updated>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nun legt die Regierung aber richtig los. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,588756,00.html"
title="Artikel auf Spiegel Online">Vorgestern wurde die Einigung in Sachen BKA-Gesetz verkündet</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Weg-frei-fuer-bundesweite-heimliche-Online-Durchsuchungen--/meldung/118475"
title="Meldung auf heise.de">laut heise.de</a> schon nächste Woche Mittwoch (!) soll es im Bundestag verabschiedet
werden. Man setzt alles daran, dass das Gesetz Anfang 2009 in Kraft treten kann. Von "Gut Ding will Weile haben"
scheinen die Regierungsparteien hier nichts zu halten. Zugegeben, das BKA-Gesetz hat schon Monate der "Weile" hinter
sich, monatelang wurden sich CDU und SPD nicht einig und warteten dann das Verfassungsgerichtsurteil zu
Onlinedurchsuchungen ab.<br />
Ein derart umstrittenes und brisantes Thema nun auf einmal "durchzupeitschen" kann eigentlich nur den Sinn haben, dass
man die Aufmerksamkeit und Diskussion auf ein Minimum begrenzen will.<br />
Warum?<br />
Im <a href="http://netzpolitik.org/2008/bka-gesetz-soll-naechste-woche-durch-den-bundestag-gepeitscht-werden/"
title="Eintrag auf netzpolitik.org">Beitrag von netzpolitik.org ist das gut zusammengefasst</a>, ich würde das
eigentlich nur wiederholen. Auf <a href="http://www.golem.de/0811/63410.html" title="Artikel auf golem.de">golem.de</a>
findet sich noch Kritik des Providerverbandes eco sowie der Linken, bei <a
href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,588894,00.html" title="Artikel auf Spiegel Online">Spiegel
Online</a> auch noch Kritik des deutschen Richterbundes.<br />
Wäre das Thema nicht so ernst, wäre es ja fast schon amüsant, dass es eine Regelung für Gefahr im Verzug geben
soll, bei der nicht ein Richter, sondern der Präsident des BKAs über eine Online-Durchsuchung entscheidet - obwohl der
derzeitige BKA-Präsident Ziercke erst vor ein paar Tagen gesagt hatte, dass jede Online-Durchsuchung auf den Einzelfall
genau abgepasst werden müsste.<br />
<blockquote>Wichtig sei die Eilbefugnis des BKA-Präsidenten. Es könne nicht angehen, dass bei schnellen Einsätzen
die ganze juristische Leiter auf- und abgeklettert werden müsste. Gleichzeitig merkte er an, dass jede
Online-Durchsuchung ein sorgfältig programmiertes Unikat sein werde, weil jeder Rechner andere Virenscanner, Firewalls
oder Spyware-Sucher aufweisen würde, die überlistet werden müssten. (<a
href="http://www.heise.de/newsticker/BKA-Chef-begruesst-Einigung-beim-BKA-Gesetz--/meldung/118516" title="Artikel auf
heise.de">Artikel auf heise.de</a>)</blockquote><br />
<em><br />
Malen wir uns das Szenario doch mal aus. Wir schreiben das Jahr 2012, ein sonniger Sonntag im Mai. Die
Online-Durchsuchung ist seit 3 Jahren gesetzliche Tatsache. Das Handy des BKA-Präsidenten klingelt.<br />
<strong>BKA-Präsident</strong>: "Ja?"<br />
<strong>Abteilungsleiter</strong>: "Ich müsste Sie kurz sprechen. Wie sie wissen beobachten wir jetzt seit 6 Monaten
diese mutmaßliche Terroristengruppe in Oberfranken. Abgehört werden sie ja auch, da haben wir ja den Beschluss vom
Ermittlungsrichter bekommen. Auf den letzten Bändern fand sich nun der Hinweis, dass die Anschlagspläne auf dem
heimischen Computer von Alois F. liegen. Wir brauchen die Online-Durchsuchung, wir wissen ja schon seit 8 Wochen, dass
sie in ein paar Tagen zuschlagen wollen."<br />
<strong>BKA-Präsident</strong>: "Dann ist ja höchste Eile geboten und Gefahr im Verzug. Natürlich, ich unterzeichne
das Dokument sofort, sie haben mir den Antrag ja schon vor 14 Tagen zukommen lassen. Das Datum von heute trage ich noch
ein. Der Bundestrojaner ist auch einsatzfähig?"<br />
<strong>Abteilungsleiter</strong>: "Natürlich. Wir haben ja schon vor 3 Monaten ein Backup der Festplatte von Alois F.
gemacht und uns sein Betriebssystem angeschaut. Die Lücken sind bekannt und die Videoüberwachung zeigt ja, dass er
immer noch Windows 7 benutzt. Seinen spezifischen Trojaner nennen wir hier intern schon immer "Naseweiser Norbert". Wir
können loslegen."<br />
<strong>BKA-Präsident</strong>: "Gut, dann mal fröhliches Wühlen!</em><br />
<br />
Soviel zum Thema Gefahr im Verzug. Verfassungsklagen sind auch schon angekündigt, <a
href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,588894,00.html" title="Artikel auf Spiegel Online">Gerhart Baum
von der FDP</a> und <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/320220/" title="Eintrag auf futurZone">Renate Künast
von den Grünen</a> wollen das BKA-Gesetz vor dem Verfassungsgericht zu Fall bringen. 
            </div>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/65-Ganz-kurz-T-Mobile-Deutschlandchef-tritt-zurueck.html" rel="alternate" title="Ganz kurz: T-Mobile Deutschlandchef tritt zurück" />
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-06T10:58:00Z</published>
        <updated>2008-11-06T10:58:00Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: T-Mobile Deutschlandchef tritt zurück</title>
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                <a href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/55-Ein-Super-GAU-jagt-den-naechsten-bei-der-Telekom....html"
title="Ein Super-GAU jagt den nächsten bei der Telekom...">Aufgrund des Datenlecks bei T-Mobile</a>, bei dem sämtliche
Kundendaten von T-Mobile über das Internet abrufbar waren, ist der T-Mobile-Chef Philipp Humm von seinem Amt als
Sprecher der Geschäftsführung des Telekom-Konzerns zurückgetreten.<br />
<br />
Mehr u.a. bei <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/320026/" title="Meldung auf futureZone">futureZone</a>, <a
href="http://www.heise.de/newsticker/T-Mobile-Chef-Humm-tritt-ins-zweite-Glied-zurueck--/meldung/118474" title="Meldung
auf heise.de">heise.de</a> und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,588745,00.html" title="Meldung auf
Spiegel Online">Spiegel Online</a>. 
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        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-11-03T19:47:00Z</published>
        <updated>2008-11-12T11:54:57Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Hoppla, da fehlt mal wieder ein USB-Stick</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Mittlerweile ist es fast schon bedauerlicher Alltag: in Großbritannien ist zum wiederholten Mal ein Datenträger
verloren gegangen. Auf einem öffentlichen Parkplatz fand sich ein USB-Stick mit Zugangsdaten und Quellcode einer
Regierungsseite, auf der z.B. Steuererklärungen und Kindergeldanträge eingestellt werden können. Die Seite wurde
vorerst geschlossen.<br />
Mehr bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,587931,00.html" title="Meldung auf Spiegel Online">Spiegel
Online</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Britische-Regierungswebseite-wegen-des-Verlustes-eines-USB-Sticks-geschlossen--/meldung/118290"
title="Meldung auf heise.de">heise.de</a>. 
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        <dc:subject>datenschutz</dc:subject>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/70-Ganz-kurz-Regierung-beschliesst-Schutz-vor-heimlicher-Handy-Ortung.html" rel="alternate" title="Ganz kurz: Regierung beschließt Schutz vor heimlicher Handy-Ortung" />
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            <name>Stefan</name>
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        <published>2008-10-31T17:19:00Z</published>
        <updated>2008-11-12T11:37:43Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Regierung beschließt Schutz vor heimlicher Handy-Ortung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Bundesregierung hat beschlossen, dass sie Verbraucher vor heimlicher Handy-Ortung schützen will. Es soll eine
ausdrückliche und schriftliche Zustimmung erforderlich sein, außerdem soll der Betroffene bei der 5. Ortung per SMS
informiert werden. Mehr bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,587428,00.html" title="Meldung auf
Spiegel Online">Spiegel Online</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Regierung-will-Verbraucher-vor-heimlicher-Handy-Ortung-schuetzen--/meldung/118118"
title="Artikel auf heise.de">heise.de</a>. 
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        <dc:subject>bespitzelung</dc:subject>
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-25T19:02:00Z</published>
        <updated>2008-10-25T19:02:00Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Big Brother Awards verliehen</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Am 24.10. 2008 wurden in Ravensburg die Big Brother Awards 2008 verliehen. Preisträger dieses Jahr sind unter anderem
der deutsche Bundestag, das Bundeswirtschaftsministerium und Yello Strom. Eine Besonderheit stellte die deutsche Telekom
da - nicht wegen dem zu erwartenden Preis sondern weil der Konzern als einer der wenigen "Gewinner" den Preis abholte.
Mehr gibt es auf der <a href="http://www.bigbrotherawards.de/2008" title="Big Brother Awards-Preisträger
2008">offiziellen Webseite</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Bundestag-und-Telekom-erhalten-Big-Brother-Awards-2008--/meldung/117903"
title="Meldung auf heise.de">in diesen beiden</a> Meldungen <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Big-Brother-Award-Buesserhemden-und-faule-Ausreden-Update--/meldung/117927"
title="Meldung auf heise.de">auf heise.de</a>. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>big brother awards</dc:subject>
<dc:subject>bundesregierung</dc:subject>
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-22T16:53:00Z</published>
        <updated>2008-10-22T16:53:00Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Telekom besetzt Datenschutz-Vorstandsposten</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Telekom hat den Vorstandsposten für Datenschutz nach einigem Hin- und Her doch besetzt. Gewählt wurde Manfred
Bald, der als Wunschkandidat von Telekom-Chef Rene Obermann galt, auf der ersten Sitzung überraschend aber nicht
gewählt wurde.<br />
Via <a href="http://blogs.taz.de/ctrl/2008/10/21/telekom_waehlt_vorstand_fuer_datenschutz/" title="Eintrag im
CTRL-Blog">CTRL-Blog</a>. 
            </div>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/63-Unser-heutiges-Datenleck-Anzeigenkunden-bei-Springer-Tochter.html" rel="alternate" title="Unser heutiges Datenleck: Anzeigenkunden bei Springer-Tochter" />
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-18T11:44:50Z</published>
        <updated>2008-10-18T11:44:50Z</updated>
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        <title type="html">Unser heutiges Datenleck: Anzeigenkunden bei Springer-Tochter</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/315645/" title="Meldung auf ORF Futurezone">Futurezone</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Datenleck-bei-Springer-Konzerntochter--/meldung/117559" title="Meldung auf
heise.de">heise.de</a> berichten über eine Vorabmeldung des Spiegels. Anscheinend waren ab dem 1. September mehrere
Wochen lang alle Daten von Anzeigenkunden des WBV Wochenblattverlags im Internet einsehbar. Name, Adresse, Telefonnummer
und dass die Bankverbindung auch davon betroffen ist muss man mittlerweile ja fast schon als traurigen "Standard"
bezeichnen.<br />
Besonders heikel für die Betroffenen: auch von anonymen (Chiffre-) Anzeigen aus der Rubrik "Heiraten und
Bekanntschaften" waren alle Daten per einfacher Google-Anzeige auffindbar. Offenbar handelt es sich in der Mehrzahl um
Anzeigenkunden aus dem Berliner und Hamburger Raum.<br />
Die Lücke soll Ende September behoben worden sein, bis vor kurzem waren die Daten aber noch über den Google Cache
abrufbar, sollen aber mittlerweile auch dort gelöscht sein. Futurezone spricht von bis zu 18.000 Datensätzen, zitiert
aber auch den WBV-Geschäftsführer Peter Prawdzik, der nur von einigen tausend Betroffenen spricht. Die Differenz
entstehe durch mehrfach erfasste Dauerkunden. Die Hamburger Datenschutzaufsicht soll "kurz nach" dem Hinweis auf das
Leck informiert worden sein. Das Schreiben, an die Datenaufsicht, aus dem der Spiegel zitiert, stammt offenbar vom 8.
Oktober, somit ist "kurz nach" (mindestens) eine Woche.<br />
<br />
Wer also demnächst von Kollegen unvermittelt gefragt wird, ob denn die Suche nach einer Frau oder einer "Bekanntschaft
für erotische Gespräche" erfolgreich gewesen sei, darf sich nicht zu sehr wundern und die WBV verfluchen... <img
src="http://www.pfadefinden.org/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;"
class="emoticon" /> 
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/62-Ganz-kurz-Heftiger-Schlagabtausch-im-Bundestag-zum-Datenschutz.html" rel="alternate" title="Ganz kurz: Heftiger Schlagabtausch im Bundestag zum Datenschutz" />
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            <name>Stefan</name>
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        <published>2008-10-18T11:19:43Z</published>
        <updated>2008-11-07T09:51:50Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Heftiger Schlagabtausch im Bundestag zum Datenschutz</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Auf <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Heftiger-Schlagabtausch-ueber-Datenschutz-total-im-Bundestag--/meldung/117546"
title="Artikel auf heise.de">heise.de</a> findet sich ein längerer Artikel über den Schlagabtausch während der
Debatte zur 1. Lesung des Entwurfs zur Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes. 
            </div>
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        <dc:subject>bdsg</dc:subject>
<dc:subject>bundesdatenschutzgesetz</dc:subject>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/61-Ganz-kurz-Telekom-richtet-Vorstandsposten-fuer-Datenschutz-einBeschlagnahme-bei-Erotikfirma.html" rel="alternate" title="Ganz kurz: Telekom richtet Vorstandsposten für Datenschutz ein/Beschlagnahme bei Erotikfirma" />
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            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T10:40:46Z</published>
        <updated>2008-10-16T10:40:46Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Telekom richtet Vorstandsposten für Datenschutz ein/Beschlagnahme bei Erotikfirma</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Die Telekom hat vorgestern beschlossen, einen Vorstandsposten für Datenschutz, Recht, Datensicherheit und Compliance
einzurichten. Nur berufen konnte noch niemand werden, der von Rene Obermann favorisierte Kandidat fiel offensichtlich
durch. Mehr dazu z.B. in <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584147,00.html" title="Meldung in Spiegel
Online">Spiegel Online</a> und <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Telekom-Aufsichtsrat-billigt-neuen-Datenschutz-Vorstand--/meldung/117374"
title="Meldung auf heise.de">heise.de</a>.<br />
Die Frage ist, ob sich nun etwas ändert...<br />
<br />
Bei Mainzer Erotikunternehmer und Adresshändler, der eigenen Angaben zufolge schon seit 2006 in Besitz der 17
Millionen gestohlenen T-Mobile-Datensätzen sitzt, beschlagnahmte die Polizei Rechner, er selbst wurde von der
Staatsanwaltschaft befragt. Mehr bei <a href="http://www.golem.de/0810/62927.html" title="Meldung auf
golem.de">golem.de</a>. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>datenschutz</dc:subject>
<dc:subject>datenverlust</dc:subject>
<dc:subject>datenweitergabe</dc:subject>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/59-Wolfgang-Schaeuble-und-die-UEberwachungsgegner....html" rel="alternate" title="Wolfgang Schäuble und die Überwachungsgegner..." />
        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-16T10:08:00Z</published>
        <updated>2008-10-16T06:08:45Z</updated>
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        <title type="html">Wolfgang Schäuble und die Überwachungsgegner...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                In einem Interview mit der taz (siehe <a
href="http://blogs.taz.de/ctrl/2008/10/14/wolfgang_schaeuble_schiesst_gegen_buergerrechtler/" title="Eintrag zum
Interview mit Wolfgang Schäuble im CTRL-Blog">Vorab-Post im CTRL-Blog</a> bzw. das komplette <a
href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/ich-schuetze-ich-gefaehrde-sie-nicht/"
title="Interview mit Wolfgang Schäuble in der taz">Interview hier</a>) hat sich Wolfgang Schäuble ziemlich angefressen
über die T-Shirts mit seinem Konterfei und der Aufschrift "Stasi 2.0" geärgert. Den Teil kann ich nachvollziehen, ich
würde auch nicht gerne mit der Stasi verglichen und man muss nicht immer mit der Vergleichskeule ausholen, auch wenn es
schön plakativ ist. Außerdem unterstelle ich ihm bis zum Beweis des Gegenteils guten Willen und dass Wolfgang
Schäuble das - seiner Meinung nach - Beste für Deutschland möchte. Unterschiedlicher Meinung kann man trotzdem
sein.<br />
Mich stört viel mehr diese beiden Sätze:<br />
<blockquote><strong>taz</strong>: Auch Juristen und Politiker fürchten, dass die Demokratie hierzulande Züge eines
Überwachungsstaates bekommt.<br />
<br />
Schäuble: Wer schürt denn diese Angst? Wer hat denn den Leuten eingeredet, dass eine sechsmonatige Speicherung ihrer
Kommunikationsdaten eine Bedrohung der Freiheit sei? Das waren gewisse Medien, Organe wie das Ihre gehören leider
bisweilen auch dazu.</blockquote><br />
Natürlich gibt es Leute, die auf die Folgen der Datenspeicherung hinweisen und auch häufig Zuspitzungen. <br />
<br />
Aber dass diejenigen, die auf die möglichen Gefahren durch eine exzessive Datenspeicherung hinweisen, sollen
unbegründet Angst schüren? <br />
Das Thema Datenschutz ist gerade aktuell und viele Menschen, die vorher fröhlich ihre Paybackkarten gezückt haben,
denken nun ein wenig darüber nach, wer alles ihre Daten haben könnte. Gerade die vielen Datenlücken bei der Telekom -
immerhin wohl der Konzern, bei dem am meisten Deutsche in punkto Vorratsdatenspeicherung "betreut" werden - wirken alles
andere als vertrauensbildend. Dieser Tatsache dürfte auch einige der 50.000 Demonstranten gegen Überwachung und
Vorratsdatenspeicherung am vergangenen Samstag in Berlin ihren Ursprung haben.<br />
<br />
Übrigens wiegt Wolfgang Schäuble meiner Meinung auch die Verbraucher in falscher Sicherheit:<br />
<blockquote><strong>taz</strong>: Klingt gelassen. Stört es sie als Telekom-Kunde nicht, dass Ihre Daten samt
Kontoverbindung noch bis vor kurzem leicht übers Internet abrufbar und manipulierbar waren?<br />
<br />
Schäuble: Man kam damit ja nicht an ein Konto selbst heran.</blockquote><br />
Stimmt, an das Konto selbst nicht. Um eine Lastschrift einzurichten reicht es aber. Illegal eingerichtete Lastschriften
wären ja auch etwas <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,571952,00.html" title="Meldung in Spiegel
Online">ganz Neues, nicht wahr</a>? Diese können zwar innerhalb von 6 Wochen zurückgefordert werden - dazu muss man
den Fehler aber erst in dieser Frist bemerken. Auch eine Überweisung an ein "Durchgangskonto" wäre möglich, <a
href="http://www.tagesschau.de/inland/ueberweisungen100.html" title="Meldung auf tagesschau.de">schließlich wird
oftmals die Unterschrift nur stichprobenartig geprüft</a>. 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>datenschutz</dc:subject>
<dc:subject>interview</dc:subject>
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<dc:subject>wolfgang schäuble</dc:subject>

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        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-15T19:00:21Z</published>
        <updated>2008-11-07T09:51:59Z</updated>
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        <title type="html">Ganz kurz: Neverending Story in Großbritannien...</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a href="http://futurezone.orf.at/it/stories/314511/" title="Meldung auf Futurezone">Futurezone</a> hat am Montag
gemeldet, dass wieder einmal ein Datenträger in Großbritannien verschwunden ist. Wieder einmal eine Festplatte,
offensichtlich mit den Daten von 1,7 Millionen Armeeangehörigen und Bewerbern. Es sei "unwahrscheinlich", dass die
Daten verschlüsselt seien - warum auch, die britische Armee war ja in den letzten Wochen auch schon wegen Datenverlusts
in den Schlagzeilen (siehe z.B. <a
href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/46-Welch-UEberraschung-Mal-wieder-Festplatten-mit-Daten-in-Grossbritannien-abhanden-gekommen-Update-29.9..html"
title="Welch Überraschung: Mal wieder Festplatten mit Daten in Großbritannien abhanden gekommen">hier</a>)... 
            </div>
        </content>
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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/57-UEberwachungskameras-an-Schulen-heute-Hilden.html" rel="alternate" title="Überwachungskameras an Schulen - heute: Hilden" />
        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-15T18:42:52Z</published>
        <updated>2008-10-15T18:42:52Z</updated>
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        <title type="html">Überwachungskameras an Schulen - heute: Hilden</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Laut einem <a href="http://www.rp-online.de/public/article/hilden/625671/Kameras-fuer-mehr-Sicherheit.html"
title="Artikel auf rp-online.de">Bericht von rp-online</a>.de erwägt die Stadt Hilden nach einem Brand in einer
Grundschule, die Schulen der Stadt in Zukunft per Videokamera zu überwachen, um Vandalismus und Schmierereien in
Zukunft zu verhindern.<br />
Schon an der Sinnhaftigkeit einer solchen Überwachung darf man zweifeln. Auch wenn der Brand im Innern des Gebäudes
ausbrach, dürfte bei installierten Videokameras kaum jemand so beschränkt sein und durch den Eingang spazieren, wenn
er das Gebäude in Brand stecken will. Befürworter werden nun sagen, der Abschreckungseffekt sei dann ja erfüllt. Wenn
aber jemand unbedingt die Schule in Brand stecken will, dann sucht er sich eben dann eine nicht-überwachte Stelle.<br
/>
Interessant ist, dass offensichtlich die Polizei auf den Datenschutz hinweist und die Sache problematisch sieht, da der
Schulhof als öffentlicher Raum gelte. Das rheinland-pfälzische Innenministerium sieht mit Verweis auf das Hausrecht
kein Problem.<br />
Ich bezweifle allerdings, dass die Gesetzeslage in Rheinland-Pfalz so anders ist, als in Baden-Württemberg, wo vor
kurzem die <a
href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/50-Baden-Wuerttembergischer-Datenschutzbeauftragter-kritisiert-Videoueberwachung-an-Mannheimer-Schulen.html"
title="Baden-Württembergischer Datenschutzbeauftragter kritisiert Videoüberwachung an Mannheimer
Schulen">Videoüberwachung an Mannheimer Schulen vom Datenschutzbeauftragten des Landes scharf gerügt wurde</a>.<br />
Auch der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte dürfte dieser Meinung zu sein. In den FAQ zur Videoüberwachung
wird auf den Fall der Überwachung an einer Schule eingegangen. <blockquote>Erforderlich ist das Erheben von Daten dann,
wenn ihre Kenntnis zur Erreichung des Zwecks objektiv geeignet und im Verhältnis zu dem angestrebten Zweck auch als
angemessen erscheint.</blockquote><br />
Über die Angemessenheit kann man streiten. Ob der Zweck erfüllt werden dürfte, darf bezweifelt werden. Es scheint
wohl mehr der Brand in der Grundschule Mittel zum Zweck zu sein, um die Unterstützung für die Videoüberwachung an den
anderen Schulen zu erhalten... 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>datenschutz</dc:subject>
<dc:subject>hilden</dc:subject>
<dc:subject>mannheim</dc:subject>
<dc:subject>schule</dc:subject>
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<dc:subject>überwachung</dc:subject>

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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/56-Datenluecke-auf-der-Webseite-platz-fuer-helden.de-des-Kinderkanals-Update.html" rel="alternate" title="Datenlücke auf der Webseite platz-fuer-helden.de des Kinderkanals (Update)" />
        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-15T18:30:04Z</published>
        <updated>2008-10-16T17:24:17Z</updated>
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        <title type="html">Datenlücke auf der Webseite platz-fuer-helden.de des Kinderkanals (Update)</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <a
href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1846285_0_2147_datenschutzpanne-beim-kika-der-platz-fuer-kleine-helden-wird-abgeriegelt.html"
title="Artikel der Stuttgarter Zeitung">Einem Bericht der Stuttgarter zufolge</a> gab es eine kritische Datenlücke auf
einer Webseite des Kinderkanals, <a href="http://www.platz-fuer-helden.de/" title="Platz für
Helden">platz-fuer-helden.de</a>.<br />
Offensichtlich war es nach dem Login möglich, die Daten aller angemeldeten User zu sehen - inklusive Adresse,
Telefonnummer und Geburtsdatum. Der Beschreibung der StZ zufolge wohl durch einfache Änderung eines Links. Besonders
kritisch ist natürlich, dass es sich bei den Angemeldeten zumeist um Kinder und Jugendliche handeln dürfte - dass die
gesamten Daten einsehbar waren, war geradezu ein Freifahrschein für Pädophile.<br />
Umso schlimmer, dass der Sender auf die Mail des Vaters, der die Lücke entdeckt hatte, tagelang nicht reagierte und
erst aktiv wurde, als die Zeitung nachfragte. Gerade wenn es um Kinder geht, sollte man besonders sensibel sein und
nicht mauern und aussitzen. Die Schutzfunktion, dass die Anmeldung erst durch Bestätigung durch die Eltern aktiv wurde,
wurde dadurch auf jeden Fall völlig nutzlos.<br />
<br />
<strong>Update</strong>: Der KiKa hat die Seite mittlerweile komplett deaktiviert, um sie nun auf Herz und Nieren zu
prüfen. Laut einem <a
href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1847973_0_2147_nach-der-datenpanne-kinderkanal-will-nun-auf-nummer-sicher-gehen.html"
title="Artikel in der StZ">neuen Bericht der StZ</a> wurde der Fehler durch einen einzigen Klick
verursacht.<blockquote>"Es war ein einziges Häkchen falsch gesetzt, deshalb war der betroffene Bereich nicht
geschützt", sagte die Sprecherin, "es war schlicht menschliches Versagen.</blockquote><br />
Die Mail, mit der der Sender gewarnt wurde, ist offensichtlich in einem Spam-Filter hängengeblieben, der Sender hat
den Finder der Lücke mittlerweile offenbar kontaktiert.<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>datenschutz</dc:subject>
<dc:subject>datensicherheit</dc:subject>
<dc:subject>kinderkanal</dc:subject>
<dc:subject>platz für helden</dc:subject>
<dc:subject>platz-fuer-helden.de</dc:subject>
<dc:subject>sicherheitslücke</dc:subject>

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        <link href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/55-Ein-Super-GAU-jagt-den-naechsten-bei-der-Telekom....html" rel="alternate" title="Ein Super-GAU jagt den nächsten bei der Telekom..." />
        <author>
            <name>Stefan</name>
                    </author>
    
        <published>2008-10-11T10:31:52Z</published>
        <updated>2008-10-11T10:31:52Z</updated>
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        <title type="html">Ein Super-GAU jagt den nächsten bei der Telekom...</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.pfadefinden.org/blog/">
            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Bei jedem neuen Datenschutzskandal der Telekom denkt man, dass jetzt irgendwann doch mal Schluss sein muss - aber es
gibt jede Woche etwas Neues.<br />
<a
href="http://www.heise.de/newsticker/Spiegel-Telekom-Sicherheitsluecke-offenbart-30-Millionen-Handydaten--/meldung/117229"
title="heise.de: Spiegel: Telekom-Sicherheitslücke offenbart 30 Millionen Handydaten">Heise.de</a> und <a
href="http://www.golem.de/0810/62880.html" title="golem.de: Und wieder ein Sicherheitsleck bei der Deutschen
Telekom">golem.de</a> berichten über eine Vorabmeldung des Spiegels. Dem Magazin zufolge soll es bis zum 9. Oktober
möglich gewesen sein, über das Internet nur mit einigen Benutzerangaben und einem Passwort auf alle
T-Mobile-Kundendaten zuzugreifen und diese zu ändern. Ja, alle Kundendaten, inkl. Bankdaten. Selbst eine SIM-Sperre war
möglich, genauso wie eine Tarifänderung oder das Anlegen/Ändern von Einzugsermächtigungen.<br />
Die Meldung klingt so frappierend nach der schon <a
href="http://www.pfadefinden.org/blog/archives/51-Telekom-Kundendatenschutz-der-keiner-war-Update.html" title="Telekom:
Kundendatenschutz der keiner war">Anfang Oktober bekannt gewordenen Lücke</a>, dass ich zuerst dachte, hier würde
kalter Kaffee wieder aufgewärmt. Aber Pustekuchen, es handelt sich um eine neue Lücke - die dafür diesmal "nur" die
T-Mobile-Kunden - hierbei handelt es sich ja auch "nur" um 37 Millionen (laut <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/T-Mobile#Entwicklung_der_Kundenzahlen_in_Deutschland" title="T-Mobile in
Wikipedia">Wikipedia</a>).<br />
<br />
Anscheinend haben sich Spiegel-Redakteure in die Datenbank einloggen können und Daten ändern können. Die Telekom
sagt, sie hätte die Lücke innerhalb von 24 Stunden geschlossen und auf ein PIN/TAN-Verfahren umgestellt, bei der Kunde
die TAN per SMS auf sein Handy zugesandt bekommt.<br />
Aber mal ein Blick hinter die PR-Angaben: es gab bis 2007 genau so ein Leck bei den Telekom-Kundendaten. Auch hier
waren die Kundendaten über das Internet einsehbar, durch Passwort und Benutzerkennung geschützt. Im August 2007 ist
nach Angaben der Telekom diese Lücke dann geschlossen worden. Und dann? Bei der Telekom kommt niemand auf die Idee,
dass ein ähnliches System bei T-Mobile genauso unsicher ist? Oder wurde das System geändert und es handelte sich bei
der Lücke schon um eine "sicherere" Variante? Ich bin mir nicht sicher, was schlimmer ist...<br />
<br />
Da wundert es auch nicht, dass T-Mobiles neue Sicherheitsoffensive mit Einrichtung eines Vorstandsposten für
Datenschutz eher <a
href="http://www.heise.de/newsticker/Telekom-Kritische-Reaktionen-auf-neuen-Datenschutz-Vorstand--/meldung/117226"
title="heise.de: Telekom: Kritische Reaktionen auf neuen Datenschutz-Vorstand">skeptisch aufgenommen wird</a>. Die
Telekom hat dabei auch angekündigt, ab nächster Woche bei neuen Datenpannen die Kunden umgehend zu informieren. Damit
hat man sich für dieses Mal noch aus der Affäre gezogen, wohl um dem Spiegel die Exklusivmeldung zu überlassen.<br
/>
<br />
Warten wir ab, was als nächstes passiert. Wetten werden entgegen genommen... <img
src="http://www.pfadefinden.org/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;"
class="emoticon" /> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>datenleck</dc:subject>
<dc:subject>datenschutz</dc:subject>
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